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Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter im Institut für Werkstoffkunde

Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter im Institut für Werkstoffkunde

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir freuen uns unsere neuen Mitarbeiter zum 02.12.2019 vorstellen zu dürfen. Wir wünschen ihnen einen guten Start, viel Erfolg und Freude an der Arbeit in unserem Institut.  

Nachfolgend möchten wir euch unseren neuen Kollegen näher vorstellen.

Maximilian Weiss,neuer Mitarbeiter im Bereich ZfP.

Seit dem 01.12.2019 unterstützt Herr Maximilian Weiss als wissenschaftlicher Mitarbeiter den Be-reich ZfP. Herr Weiss hat Maschinenbau an der Leibniz Universität Hannover studiert und arbeiteteparallel bereits seit Januar 2016 als studentische Hilfkraft im IW. Nachdem er sein Studium vor kur-zem mit seiner Masterarbeit zum Thema „Bauteilprüfung und Bewertung von Reparaturprozessenwährend zyklischer thermo-mechanischer Beanspruchung“ abgeschlossen hat, wird er auch weiter-hin unsere Forschungsarbeiten unterstützen.Herr Weiss wird die Bearbeitung des Teilprojektes A1 im Sonderforschungsbereich 871 „Zerstörungs-freie Charakterisierung von Beschichtungen und Werkstoffzuständen hochbeanspruchter Trieb-werksbauteile“ übernehmen.

 

Yusuf Faqiri, neuer Mitarbeiter im Bereich UWTH

Herr Faqiri verstärkt ab sofort die Forschungsarbeiten im Bereich UWTH. Herr Faqiri hat Maschinenbau an der Leibniz Universität studiert und dieses vor kurzem mit seiner Masterarbeit zum Thema "Entwicklung von kennwertgestützten Verfahrensempfehlungen für Schleifwerkzeuge" am IFW abgeschlossen. Er wird das Projekt "Lokale Anpassung von Werkstoffeigenschaften an Umformrohlingen durch Auftragschweißen zur Erzeugung gradierter hybrider Bauteile" betreuen, welches im SFB 1153 "tailored forming" stattfindet und gemeinsam mit dem Laser Zentrum Hannover bearbeitet wird.

 

Vincent Fabian Viebranz: neuer Mitarbeiter im Bereich UWTH

Herr Viebranz verstärkt seit dem 01.12.2019 die Forschungsarbeiten im Bereich UWTH. Herr Viebranz hat Chemie an der Leibniz Universität Hannover studiert und dieses vor kurzem mit seiner Masterarbeit zum Thema "Elektrochemische Bestimmung der Schichtdicke von Magnesiumoxid auf Magnesium und Magnesiumlegierungen" am Institut für Anorganische Chemie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Werkstoffkunde abgeschlossen. Er wird das DFG-Projekt "Entwicklung von Halbzeugen mit optimierten Dämpfungseigenschaften auf Basis von pseudoelastischen eisenbasierten Formgedächtnislegierungen" betreuen, welches gemeinsam mit dem Institut für Werkstofftechnik der Universität Kassel bearbeitet wird.