Studium
Studien-, Abschlussarbeiten & Praktika

Studien-, Abschlussarbeiten und Praktika am IW

Das IW bearbeitet eine breite Palette an Forschungsthemen und sucht daher stetig nach studentischen Hilfskräften und wissenschaftlichen Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Fachbereichen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Projekte am IW stellen die ausgeschriebenen Stellen immer nur einen Ausschnitt aus dem Tätigkeitsspektrum dar. Sprechen Sie uns daher am besten direkt an!

PRAKTIKUM

Am Institut für Werkstoffkunde können Vorpraktika nach Absprache mit dem Praktikantenamt durchgeführt werden. Hierzu gibt es verschiedene Tätigkeiten in den einzelnen Bereichen.

Bei Interesse melden Sie sich bei Dr.-Ing. Florian Nürnberger: nuernberger@iw.uni-hannover.de

BIOMEDIZINTECHNIK UND LEICHTBAU

Um zu erfahren, ob es aktuelle Themen für Studien- und Abschlussarbeiten im Bereich "Biomedizintechnik und Leichtbau" gibt, können Sie gern direkt mit Dr.-Ing. Christian Klose Kontakt aufnehmen.


FÜGE- UND OBERFLÄCHENTECHNIK

Um zu erfahren, ob es aktuelle Themen für Studien- und Abschlussarbeiten im Bereich "Füge- und Oberflächentechnik" gibt, können Sie gern direkt mit Prof. Kai Möhwald Kontakt aufnehmen.  


UNTERWASSERTECHNIKUM

  • Oberflächenbehandlung von Ti-6Al-4V mit Stickstoff

    Arbeitsinhalt

    Am Institut für Werkstoffkunde am PZH in Garbsen werden grundlegende Untersuchungen zur Oberflächennachbehandlung durchgeführt.

    Im Rahmen einer Masterarbeit sollen Versuche zur Bestimmung der Abhängigkeit der Prozessparameter zur Nitriertiefe. Die gefundene Abhängigkeit soll mit Literatur bekräftigt werden. Versuche zu Dauerfestigkeit schließen die Arbeit ab.

    Voraussetzungen

    • Gute Deutschkenntnisse
    • Zuverlässigkeit
    • Selbstständiges Arbeiten
    • gute Literaturrecherche
    • Erfahrungen im Bereich der Lichtbogentechnik gewünscht

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Jörn Torben Carstensen
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    113
    M. Sc. Jörn Torben Carstensen
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    113
  • Entwicklung und Konstruktion einer aktiven Kühlung Schweißen von Titan

    Arbeitsinhalt

    Am Institut für Werkstoffkunde am PZH in Garbsen werden grundlegende Untersuchungen zur additiven Fertigung von Titan durchgeführt.

    Im Rahmen einer Masterarbeit sollen ein Konzept zur aktiven Kühlung erarbeitet und umgesetzt werden.

    Die Besonderheit ist, das es in einer Schutzgaskammer integriert werden muss. Kreislaufsysteme werden präferiert.

    Voraussetzungen

    • Gute Deutschkenntnisse
    • Zuverlässigkeit
    • Selbstständiges Arbeiten
    • gute Literaturrecherche
    • Erfahrungen im Bereich der Lichtbogentechnik gewünscht

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Jörn Torben Carstensen
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    113
    M. Sc. Jörn Torben Carstensen
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
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    113
  • Untersuchung des Prallverschleißes technischer Keramikwerkstoffe der Wasserhochdrucktechnologie

    Arbeitsinhalt

    In der Wasserhochdrucktechnologie werden Bauteile aus technischen Keramikwerkstoffen eingesetzt. Die Bauteile führen verdichtetes Wasser mit einem Druck von bis zu 6.000 bar, an die verwendeten Werkstoffe werden daher hohe Anforderungen gestellt. Der Verschleiß dieser Bauteile ist daher ein wesentlicher Kostenfaktor beim Betrieb einer Wasserstrahlanlage und ist bisher wissenschaftlich nicht hinreichend untersucht. Aus dem Wasser ausfallende Stoffe stehen dabei im Verdacht den Verschleiß der Komponenten zu fördern. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Modellversuch für die Abbildung des Prallverschleißes der technischen Keramik aufgebaut werden. Der Verschleißfortschritt soll damit im Modell untersucht und durch statistische Methoden modelliert werden.

    Termin:
    ab sofort / nach Absprache

    Voraussetzungen

    • Überdurchschnittliche Studienleistungen,
    • CAD-Kenntnisse,
    • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten,
    • gewissenhafte Arbeitsweise,
    • verhandlungssichere Deutschkenntnisse.

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    209
    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
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    209
  • Entwicklung und Konstruktion eines Schweißbrenners für halbautomatisches nasses Unterwasserschweißen mit Fülldraht (Studienarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Die Qualität von Schweißnähten, die unter Wasser durch nasses Schweißen hergestellt werden, hängt in großem Maße von der Qualität der verwendeten Schweißmaterialien, den Anlagen zur Durchführung eines solchen Schweißprozesses und der Wahl der technologischen Parameter des Schweißprozesses ab.

    Die Erhöhung der Effizienz des Unterwasserschweißens ist durch die Erhöhung des Mechanisierungsgrades möglich, insbesondere durch einen speziellen Fülldraht und durch eine Anlage für die Zufuhr in die Lichtbogenbrennzone.

    Dazu ist es notwendig, ein Komplex von Spezialgeräten für die Durchführung des mechanisierten Unterwasserschweißens zu entwickeln, deren Entstehung unter Verwendung moderner Entwicklungen auf dem Gebiet der Werkstoffkunde und des Maschinenbaus erfolgen würde. Es wird erwartet, dass ein solcher Komplex eine Tauchvorrichtung zum Zuführen von Fülldraht, eine Steuereinheit zur Eingabe von Parametern und einen Schweißbrenner umfasst, der an die Bedingungen des Unterwasserschweißens angepasst ist.

    Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung und die Herstellung der Prototypen eines Schweißbrenners für das nasse Unterwasserschweißen mit Fülldraht.

    Aufgaben:

    1. Literaturstudium auf dem Gebiet des Unterwasserschweißens und Literaturübersicht über vorhandene technische Lösungen für das nasse Unterwasserschweißen.

    2. Ausarbeitung und Auslegung von technischen Eigenschaften des neuen Schweißbrenners.

    3. Analyse des Markts der Schweißbrenner. Auswahl eines Schweißbrennerprototyps aus standardisierten Teilen und Komponenten. 

    4. Erstellen eines 3D-Modells und technische Zeichnungen des Schweißbrenners.

    5. 3D-Druck der Schweißbrennerteile und Zusammenbau eines fertigen Models.

    Voraussetzungen

    • Überdurchschnittliche Studienleistungen,
    • CAD-Kenntnisse (z.B. SolidWorks),
    • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten,
    • gewissenhafte Arbeitsweise,
    • verhandlungssichere Deutschkenntnisse 

    Ansprechpartner/Betreuer

    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
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    Raum
    214
  • Entwicklung und Konstruktionen einer wasserdichten Schutzhülle des Drahtvorschubmotors und eines Schweißbrenners für eine hyperbare Druckkammer (Studienarbeit)

    Arbeitsinhalt

      Am Institut für Werkstoffkunde (IW) werden grundlegende Entwicklungen und Versuche zum nassen Lichtbogenschweißen unter Wasser durchgeführt. Die Erhöhung der Effizienz des Unterwasserschweißens ist durch die Erhöhung des Mechanisierungsgrades möglich, insbesondere durch einen speziellen Fülldraht und Anlage für seine Zufuhr in die Lichtbogenbrennzone.

      Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten konzentrieren sich deshalb darauf, genauere Kenntnisse über die Schweißergebnisse mit dem Fülldraht, einschließlich in großen Wassertiefen, zu erhalten.

      In einer Innenüberdruckkammer mit einem Fassungsvermögen von 10 m³ und einem Maximaldruck von 30 bar wurde eine selbstentwickelte Multi-Achs-Schweißanlage integriert, wodurch automatisierte Unterwasserschweißungen bei Stabelektroden bis zu einer simulierten Wassertiefe von 300 m realisiert werden können.

      Um die Möglichkeiten der Druckkummer zu erweitern und den Schweißprozess mit Fülldraht durchzuführen, muss sie mit einem speziellen Drahtvorschubgerät ausgestattet werden. Die Entwicklung eines Drahtvorschubgeräts erfordert wiederum die Entwicklung und Herstellung von Schutzhülle des Drahtvorschubmotors und eines Schweißbrenners

       

      Aufgaben:

      1. Literaturstudium auf dem Gebiet des Unterwasserschweißens und Literaturübersicht über vorhandene technische Lösungen für das nasse Unterwasserschweißen.

      2. Entwicklung von technischen Eigenschaften der Motorschutzhülle und ihrer Begründung.

      3. Erstellen eines 3D-Modells und technische Zeichnungen der Motorschutzhülle.

      4. Auswahl notwendiger Materialien, Bauteilherstellung und Zusammenbau der Motorschutzhülle.

      5. Implementierung in vorhandene Druckkammer und Funktionsüberprüfung. 

    Voraussetzungen

    • Überdurchschnittliche Studienleistungen,
    • CAD-Kenntnisse (z.B. SolidWorks),
    • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten,
    • gewissenhafte Arbeitsweise,
    • verhandlungssichere Deutschkenntnisse    

    Ansprechpartner/Betreuer

    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
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    30823 Garbsen
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    Raum
    214
  • Parameterstudie zum Einfluss von Stillstandzeiten auf den Verschleiß von Wasserdüsen der Wasserhochdrucktechnologie (Bachelor-, Studien-, Masterarbeit)

    Arbeitsinhalt

      Beim Wasserstrahlschneiden wird Wasser bis zu einem Druck von 6.000 bar verdichtet. Zur Erzeugung des Wasserstrahls wird es dann in einer Düse auf atmosphärischen Druck entspannt und auf bis zu 1.000 m/s beschleunigt. Daraus resultiert eine extreme Belastung der Wasserdüse, die daher aus verschleißbeständigen Hochleistungswerkstoffen gefertigt werden muss. Die Lebensdauer der Wasserdüsen weicht je nach Betriebsverhalten erheblich von der Norm ab. Durch Stillstandzeiten bilden sich Ablagerungen auf dem Düsenstein, welche im Betrieb dann für einen erhöhten Düsenverschleiß verantwortlich sein können. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Einfluss dieser Ablagerungen auf die Standzeit der Wasserdüsen experimentell untersucht werden.

    Voraussetzungen

    • Überdurchschnittliche Studienleistungen,

    • CAD-Kenntnisse,
    • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten,
    • gewissenhafte Arbeitsweise,
    • verhandlungssichere Deutschkenntnisse

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    209
    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
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    209
  • Metallographische Analyse von hyperbar nass geschweißten Proben (Studienarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Der stark ansteigende Ausbau von unterschiedlichen Objekten im Offshore-Bereich, stellt die Zusatzwerkstoffentwicklung für das nasse Lichtbogenschweißen unter Wasser vor neue Herausforderungen. Am Institut für Werkstoffkunde werden grundlegende Entwicklungen und Versuche zum Unterwasserschweißen in nasser Umgebung durchgeführt. Diese Arbeiten betreffen u.a. die Entwicklung geeigneter Doppelmantelfülldrähte zur stabilen Ausbildung eines geschützten Lichtbogens unter Wasser.

    Die bislang durchgeführten Schweißuntersuchungen zur Entwicklung von Doppelmantelfülldrähte für den Unterwassereinsatz zeigen, dass die Zusammensetzung der Schlacke- und Schutzgasbildnermischungen einen wesentlichen Einfluss auf die Handhabung des Schweißprozesses und somit auf die Qualität der Schweißnaht haben.

    Im dieser Arbeit sollen zum einen die theoretischen Grundlagen betrachtet und zum anderen metallografische Untersuchungen durchgeführt werden, um die Zusammenhänge der Füllstoffe des Doppelmantelfülldrahtes, der Schweißnahtbereiche, der Härte der Schweißnähte und der WEZ  für das nasse Lichtbogenschweißen zu ermitteln.

    Aufgaben:

    1. Literaturstudium auf dem Gebiet des Unterwasserschweißens und der durchzuführenden Analysemethoden.

    2. Vermessung metallographischer Schliffbilder von unterschiedlichen hyperbar nass geschweißten Proben nach DN EN ISO 3690.

    3. Untersuchung der Schweißverbindungen mittels

    ·         Härteprüfung nach Vickers und

    ·         Metallographie (Makro-, Mikroschliff) der Schweißzone und WEZ.

    4. Bestimmung des Zusammenhangs der Unterschiede verschiedener Füllstoffe des Fülldrahts.

     

    5. Darstellung, Vergleich und Bewertung der Ergebnisse

    Ansprechpartner/Betreuer

    Vorraussetzungen

    • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten,
    • gewissenhafte Arbeitsweise,
    • verhandlungssichere Deutschkenntnisse   
    • handwerkliches Geschick
    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
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    Raum
    214
  • Optische Analyse der Kavitationsintensität an Düsen der Wasserhochdrucktechnologie (Bachelor-, Studien-, Masterarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Beim Wasserstrahlschneiden wird Wasser bis zu einem Druck von 6.000 bar verdichtet und in einer Düse auf bis zu 1.000 m/s beschleunigt. Durch die Düsengeometrie und die hohen Strömungsgeschwindigkeiten kommt es zu lokalen Ausprägungen von Kavitation. Diese Kavitationsphänomene stehen im Verdacht verschleißtreibend auf den Düsenstein zu wirken. Im Rahmen dieser Arbeit soll die Düsenströmung mit optischen Methoden (Phasen-Doppler-Anemometrie, Hochgeschwindigkeitsaufnahmen) am realen System untersucht werden und die Ergebnisse hinsichtlich ihres Einflusses auf den Düsenverschleiß interpretiert werden.

    Voraussetzungen

    • Überdurchschnittliche Studienleistungen,
    • CAD-Kenntnisse,
    • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten,
    • gewissenhafte Arbeitsweise,
    • verhandlungssichere Deutschkenntnisse

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    209
    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    209
  • Praktikum im Forschungsdatenmanagement

    Arbeitsinhalt

    Das UWTH setzt das Forschungsdatenmanagement für die elektrische Schweißprozessanalyse neu auf. Hierzu sollen Analyse Werkzeuge als Web Applikationen bereitgestellt werden. Hierbei darf im Rahmen des Praktikums an der Web Applikation mitentwickelt werden. Darüber hinaus benötige ich Unterstützung bei der Fertigung additiver Komponenten mittels MSG-Schweißen.

    Voraussetzungen

    • Programmierkenntnisse im Bereich Web (HTML/JS) nötig
    M. Sc. Lennart Vincent Hölscher
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    110
    M. Sc. Lennart Vincent Hölscher
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    110
  • Praktikum im Unterwasserschweißen

    Arbeitsinhalt

    Am Institut für Werkstoffkunde (IW) werden Entwicklungen und Versuche zum nassen Lichtbogenschweißen unter Wasser durchgeführt.

    Forschungsprojekte zum Unterwasserschweißen mit austenitischem Stabelektroden werden derzeit entwickelt, das aktuelle Projekt untersucht das korrosive Verhalten der zum Einsatz von austenitischem Elektroden. Die Proben werden mit verschiedenen Korrosionsschutzsystemen getestet und bewertet.

    In dem angebotenen Praktikum sollen Schweißversuchen im UWTH-Versuchsbecken und in einer Druckkammer mit verschiedenen Stahlsorten und verschiedenen Schweißelektroden durchgeführt werden. Die Präparation von Proben ist auch notwendig. 

    Termin:
    ab sofort

    Voraussetzungen

    • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten,
    • Sprachkenntnisse: deutsch oder englisch,
    • Selbständiges Arbeiten
    Eng. Leandro Vaccari
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    113
    Eng. Leandro Vaccari
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    113
  • Praktikumsplatz im Wasserstrahllabor

    Arbeitsinhalt

    Das Wasserstrahllabor des Instituts für Werkstoffkunde bietet einen Praktikumsplatz für die Absolvierung des Vorpraktikums im Studiengang Maschinenbau oder vergleichbar. Im Wasserstrahllabor wird zu Grundlagen und Anwendungen der Wasserhochdrucktechnologie bei Drücken von bis zu 6.000 bar geforscht.

    Das Praktikum umfasst die handwerkliche Tätigkeit bei der Wartung/Instandhaltung von Hochdruckanlagen, den Aufbau, die Durchführung sowie die Auswertung von Experimenten, den Umgang mit unterschiedlichen Messsystemen sowie die Fertigung von feinmechanischen Präzisionsbauteilen.

    Voraussetzungen

    • Zuverlässigkeit

    • Selbständiges Arbeiten
    • Sprachkenntnisse: deutsch oder englisch (fließend)

    ANSPRECHPARTNER

    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    209
    M. Sc. Markus Mlinaric
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30823 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    209

TECHNOLOGIE DER WERKSTOFFE

Um zu erfahren, ob es aktuelle Themen für Studien- und Abschlussarbeiten im Bereich "Technologie der Werkstoffe" gibt, können Sie gern direkt mit Dr.-Ing. Sebastian Herbst Kontakt aufnehmen.


ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFVERFAHREN

Um zu erfahren, ob es aktuelle Themen für Studien- und Abschlussarbeiten im Bereich "Zerstörungsfreie Prüfverfahren" gibt, können Sie gern direkt mit Dr.-Ing. David Zaremba Kontakt aufnehmen.  

Sofern keine freien oder Ihren Studienschwerpunkten entsprechenden Themen verfügbar sein sollten, können Sie sich für Hilfestellungen bei der Suche nach Studien- und Abschlussarbeiten an die Studienberatung der Fakultät für Maschinenbau wenden: