Studium
Studien- & Abschlussarbeiten

Studien- und Abschlussarbeiten am IW

Das IW bearbeitet eine breite Palette an Forschungsthemen und sucht daher stetig nach studentischen Hilfskräften und wissenschaftlichen Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Fachbereichen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Projekte am IW stellen die ausgeschriebenen Stellen immer nur einen Ausschnitt aus dem Tätigkeitsspektrum dar. Sprechen Sie uns daher am besten direkt an!

BIOMEDIZINTECHNIK UND LEICHTBAU

Um zu erfahren, ob es aktuelle Themen für Studien- und Abschlussarbeiten im Bereich "Biomedizintechnik und Leichtbau" gibt, können Sie gern direkt mit Dr.-Ing. Christian Klose Kontakt aufnehmen.


FÜGE- UND OBERFLÄCHENTECHNIK

  • Herstellen und Charakterisieren von Metall-Thermoplast-Kompositen als neuartige Substratwerkstoffe für additive Fertigungsprozesse (Bachelor-/Masterarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Gegenstand der Untersuchung sind Verbundwerkstoffe, die aus Thermoplasten und Metallpulvern hergestellt werden. Ziel ist es, einen möglichst hohen Metallanteil (>60 vol.-%) zu realisieren, ohne das die Komposite elektrisch leitfähig werden. Dies soll erreicht werden, in dem die Metallpulverpartikel durch geeignete Vorbehandlung passiviert vorab werden.

    Im Rahmen der studentischen Arbeit sollen Komposite aus PEEK und zink- bzw. aluminiumbasierten Metallpulvern unter Variation der Pulverpartikelgröße, des Metallanteils und der passivierenden Vorbehandlung hergestellt werden. Die Komposite werden metallographisch und rasterelektronenmikroskopisch untersucht und deren physikalische und thermische Eigenschaften bestimmt (elektronische Eigenschaften, thermische Leitfähigkeit, Schmelz- und Zersetzungsverhalten etc.).

    Im Fall einer Masterarbeit soll zudem ein auf FEM-Simulationen basierendes physikalisches Modell erstellt werden, welches die thermische und elektronische (Wechselstrom-)Leitfähigkeit der Komposite beschreibt.

    Bei besonderem Interesse und entsprechenden Vorkenntnissen, kann die Simulation aber auch – getrennt vom experimentellen Teil – als eigenständige Bachelorarbeit durchgeführt werden.

    Voraussetzungen

    • Interesse an werkstoffkundlichen Fragestellungen
    • Freude am experimentellen Arbeiten
    • ggf. vertiefte FEM-Kenntnisse (z.B. mit ANSYS©)
    • Bereitschaft, ggf. in der Außenstelle des Instituts (Bereich FORTIS) in Witten zu arbeiten

    Ansprechpartner/Betreuer:

    Dr. rer. nat. Ulrich Holländer
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Applikation von Nickelbasislegierungen durch thermisches Spritzen zur Repa-ratur von Hochdruckturbinenschaufeln (Abschluss-/Projektarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Zur Reparatur von Hochdruckturbinenschaufeln aus Nickelbasislegierungen in der Luftfahrtindustrie und in der Kraftwerkstechnik kommt neben den Schweißverfahren auch das Hochtemperaturlöten zum Einsatz. In der Regel wird das Lot, was ebenfalls eine Nickelbasislegierung ist, in Form von Pasten, Tapes oder Lotfolien per Hand auf die defekten Stellen der Turbinenschaufel aufgebracht. In diesem Forschungsprojekt wird das Lot mittels thermischen Spritzens appliziert.

    In dieser Arbeit werden die von den Luftfahrtbehörden, wie FAA und EASA zugelassenen Reparaturlote weiterentwickelt. Hierzu werden Mischungen der Reparaturlote mit dem Turbinenschaufelgrundwerkstoff (Inconel 718) hergestellt und verschiedene Mischungsverhältnisse eingestellt. Es werden drei Mischungsverhältnisse betrachtet: Lot im Überschuss, gleiche Massenanteile an Lot und Grundwerkstoff sowie Überschuss an Grundwerkstoff. Die so hergestellten Blends werden mittels thermischen Spritzens appliziert. Als Verfahren kommt das atmosphärische Plasmaspritzen zum Einsatz. Die applizierten Lote werden unterschiedlich wärmebehandelt. Um die Qualität der wärmebehandelten Lote in Hinblick auf Porenbildung und Substratanbindung beurteilen zu können, werden materialographische Querschliffe angefertigt.

    Voraussetzungen

    Interesse an werkstoffkundlichen Fragestellungen, selbstständiges Arbeiten  

    Ansprechpartner/Betreuer:

    Dr. rer. nat. Martin Nicolaus
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

UNTERWASSERTECHNIKUM

  • Projekt-/Abschlussarbeit im Bereich Unterwassertechnikum

    Arbeitsinhalt

    In der verlängerten Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle in Form abgebrannter Brennelemente spielt die zeitliche Entwicklung von Hydridausscheidungen in den Hüllrohren eine zentrale Rolle in der Prognose der Hüllrohrintegrität. Aufgrund der hohen Temperaturen und der sich ändernden Belastungen im Übergang vom Betrieb in die Lagerung können Reorientierungsprozesse der Hydride im Zirkoniumhüllrohr auftreten. Diese Reorientierungsprozesse sollen in dieser Arbeit an Plattenmaterial aus ZR702 nachgebildet und untersucht werden. Im Fokus der Arbeit steht daher die Wasserstoffbeladung von Plattenmaterial, die Erzeugung von reorientierten Hydriden durch Belastungen an einer Zugvorrichtung, sowie die Bewertung der Reorientierung anhand metallographischer und ggf.mechanischer Prüfverfahren. 

    Voraussetzungen

    • selbstständiges Arbeiten
    • gute Deutsch- und Englischkenntnisse
    • handwerkliches Geschick   

    Ansprechpartner/Betreuer

    Dipl.-Ing. Benedict Bongartz
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    210
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    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    210
  • Entwicklung, Konzeptionierung und Inbetriebnahme eines Versuchsstandes zur artgleichen Schweißung von Fe-FGL (Abschluss-/Studienarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Die limitierenden Faktoren für die Nutzung von Formgedächtnislegierungen (FGL) sind i. d. R. die hohen Kosten der Legierung. Eine attraktive Alternative stellen Fe-basierte FGL dar. Niedrige Kosten und deutliche Perspektiven in der Schweißbarkeit zeichnen diese aus. Für die spätere Anwendung der Fe-FGL als Dämpfungselement in Träger-Stützen-Anbindung soll zunächst ein Versuchsstand entwickelt werden. Die Arbeit umfasst dabei:

    • Entwicklung, Konzeptionierung und Inbetriebnahme des Versuchsstandes zur artgleichen Schweißung von Fe-FGL
    • Bewertung und Optimierung der einzelnen Schweißparameter auf die Güte der Schweißnaht
    • Ermittlung der mechanischen Eigenschaften vom Grundwerkstoff und geschweißten Proben
    • EDX, XRD und ICP Analysen
    • Untersuchung der Mikrostruktur vom Schweißgefüge und der Wärmeeinflusszone
    • Verallgemeinerung der Ergebnisse

    Voraussetzungen

    • selbstständiges Arbeiten
    • gute Deutsch- und Englischkenntnisse
    • Interesse an Schweißtechnik und Werkstoffkunde (Gefüge, Kristallographie, Phasenanalyse    

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Vincent Fabian Viebranz
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    216
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    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    216
  • Entwicklung eines drahtförmigen Zusatzwerkstoffes für die artgleiche Schweißung von Fe-FGL (Abschluss-/Studienarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Die limitierenden Faktoren für die Nutzung von Formgedächtnislegierungen (FGL) sind i. d. R. die hohen Kosten der Legierung. Eine attraktive Alternative stellen Fe-basierte FGL dar. Niedrige Kosten und deutliche Perspektiven in der Schweißbarkeit zeichnen diese aus. Für die spätere Anwendung der Fe-FGL als Dämpfungselement in Träger-Stützen-Anbindung muss die Schweißzone eine höhere Festigkeit als die kritische Umwandlungsspannung der FGL aufweisen. Für die Schweißungen soll ein drahtförmiger Zusatzwerkstoff aus der Fe-FGL entwickelt werden, der die gleiche Zusammensetzung wie das Basismaterial aufweist. Die Arbeit umfasst:

    • Ermittlung der mechanischen Eigenschaften des Ausgangsmaterials
    • Herstellung des drahtförmigen Zusatzwerkstoffes
    • Untersuchung der Mikrostruktur-Evolution während des Drahtziehens
    • Evaluation einer geeigneten Wärmebehandlung
    • EDX, XRD und ICP Analysen

    Voraussetzungen

    • selbstständiges Arbeiten
    • gute Deutsch- und Englischkenntnisse
    • Interesse an spanlosen Umformen und Werkstoffkunde (Gefüge, Kristallographie, Phasenanalyse)

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Vincent Fabian Viebranz
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    216
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    30827 Garbsen
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    216
  • Entwicklung eines Legierungssystems des Doppelmantelfülldrahts zum nassen Unterwasserschweißen der Baustähle (Abschlussarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Unterwasserschweißen ist ein komplexer technologischer Prozess, bei welchen Wechselwirkungen von Metall und Gasen auftreten, die beim Schmelzen von Elektrodenmaterialien und bei der Dissoziation von Wasser entstehen.

    Prioritätsaufgabe des Unterwassersweißens ist die Gewährleistung eines zuverlässigen Schutzes der Metallschmelze vor den oxidativen Einflüssen der Atmosphäre der Dampf-Gas-Blase. Ein hohes Oxidationspotential führt zum Legierungsabbrand und schränkt die Fähigkeit der Kontrolle der chemischen Zusammensetzung des Schweißgutes ein. Große Mengen Wasserstoff in der Elektrodenlücke führen zur Hydrierung des Tropfens der schmelzflüssigen Phase und dementsprechend zu einer Erhöhung der Wasserstoffkonzentration im Schweißbad. Dies schafft günstige Bedingungen für die Erzeugung von Gasporen und wirkt sich negativ auf die mechanischen Eigenschaften der Schweißbindung aus.

    Das Hauptziel dieses Projekts ist die Entwicklung der Zusammensetzung eines Legierungssystems des Doppelmantelfülldrahts zum nassen Unterwasserschweißen, das die mechanischen Eigenschaften der Schweißbindung auf der Ebene des Grundmetalls verbürgen.

    Um dieses Ziel zu erreichen, müssen folgende Orientierungsaufgaben gelöst werden:

    1. Literaturübersicht und Prozessanalyse der Besonderheit des nassen Unterwasserschweißens. 
    2. Bestimmung physikalischer und metallurgischer Herausforderungen des nassen Unterwasserschweißens der Baustähle.
    3. Wahl und Begründung der zu untersuchenden Legierungssysteme.
    4. Berechnung der Grundzusammensetzung des Doppelmantelfülldrahts. Statistische Versuchsplanung.
    5. Zusammenstellung der Pulvermischung des Legierungssystems in bestimmten Proportionen. Herstellung der zu untersuchenden Prototypen der Doppelmantelfülldrähte.
    6. Durchführung der Experimente. EDX (GDOES) und metallographische Untersuchungen der Schweißnaht.
    7. Untersuchung von Desoxidationselementen auf Sauerstoffgehalt in der Schweißnaht.  Entwicklung der endgültigen Zusammensetzung des Legierungssystems.
    8. Analyse der Versuchsdaten und Verallgemeinerung der Arbeitsergebnisse.  

    Voraussetzungen

    • Kenntnisse der Werkstoffkunde, Metallurgie und Chemie
    • Kenntnisse in der Schweißtechnik erwünscht
    • Selbstständiges Arbeiten
    • Handwerkliches Geschick
    • Gute Deutsch und Englischkenntnisse

    Ansprechpartner/Betreuer

    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
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    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
  • Untersuchung des Einflusses von Rutil und Fluorit Schutzgas- Schlackebildungsystems auf die Schweiß- und technologischen Eigenschaften der nassen Unterwasserschweißen mit dem Doppelmantelfülldraht(Abschlussarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Um das Einsatzfeld des nassen Unterwasserschweißens zu erweitern, müssen spezielle Elektrodenmaterialien mit einer bestimmten Zusammensetzung des Flussmittelkerns eines Fülldrahts entwickelt werden. Die experimentellen Arbeiten müssen direkt im Wassermilieu durchgeführt werden

    Beim Unterwasserschweißen haben die Zusammensetzung und Eigenschaften von Schweißmaterialien einen signifikanten Einfluss auf den Wasserstoff- und Sauerstoffgehalt im Schweißgut, die Zusammensetzung der Lichtbogenatmosphäre, die Kinetik des Schmelzens des Elektrodenmetalls und den Kristallisationsprozess des Schweißbades.

    Das Hauptziel dieses Projekts ist die Untersuchung des Einflusses von Rutil und Fluorit Schutzgas- Schlackebildungsystems auf die Stabilität des Schweißprozesses, die Schweißgutformirung und die Trennbarkeit der Schlackenrinde.

    Um dieses Ziel zu erreichen, müssen folgende Orientierungsaufgaben gelöst werden:

    1. Literaturübersicht und Prozessanalyse der Besonderheiten des nassen Unterwasserschweißens. 
    2. Bestimmung physikalischer und metallurgischer Herausforderungen des nassen Unterwasserschweißens der Baustähle.
    3. Entwicklung (Anwendung) der Methode und Bewertungskriterien der Schweiß- und technologischen Eigenschaften des Schutzgas- Schlackebildungsystems.
    4. Wahl und Begründung der zusätzlichen Komponenten des Schutzgas- Schlackebildungsystems. Statistische Versuchsplanung. Berechnung der Schlackezusammensetzung.
    5. Begründung der Partikelgrößenverteilung des Schutzgas-/Schlackebildungsystems. Zusammenstellung der Pulvermischung des Schutzgas/Schlackebildungsystems in bestimmten Proportionen. Herstellung der zu untersuchenden Prototypen der Doppelmantelfülldrähte. 
    6. Durchführung der Experimente und Bewertung der Schweiß- und technologischen Eigenschaften der Schlacke.
    7. ESMA Untersuchungen der Schlacke. H2-TGHE und metallographische Untersuchungen des Schweißguts.
    8. Analyse der Versuchsdaten und Verallgemeinerung der Arbeitsergebnisse.  

     

     

    Voraussetzungen

    • Kenntnisse der Werkstoffkunde, Metallurgie und Chemie
    • Kenntnisse in der Schweißtechnik erwünscht
    • Selbstständiges Arbeiten
    • Handwerkliches Geschick
    • Gute Deutsch und Englischkenntnisse

    Ansprechpartner/Betreuer

    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
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    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
  • Untersuchung des Einflusses von Kaolin und Quarz in der Zusammensetzung des Rutiltyp Schlackebildungsystems auf die Schweiß- und technologischen Eigenschaften des Doppelmantelfülldrahts zum nassen Unterwasserschweißen(Abschlussarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Um das Einsatzfeld des nassen Unterwasserschweißens zu erweitern, müssen spezielle Elektrodenmaterialien mit einer bestimmten Zusammensetzung des Flussmittelkerns eines Fülldrahts entwickelt werden. Die experimentellen Arbeiten müssen direkt im Wassermilieu durchgeführt werden

    Beim Unterwasserschweißen haben die Zusammensetzung und Eigenschaften von Schweißmaterialien einen signifikanten Einfluss auf den Wasserstoff- und Sauerstoffgehalt im Schweißgut, die Zusammensetzung der Lichtbogenatmosphäre, die Kinetik des Schmelzens des Elektrodenmetalls und den Kristallisationsprozess des Schweißbades.

    Das Hauptziel dieses Projekts ist die Untersuchung des Einflusses von Kaolin und Quarz in der Zusammensetzung des Rutiltyp Schlackebildungsystems auf die Stabilität des Schweißprozesses, die Schweißgutformierung und die Trennbarkeit der Schlackenrinde.

    Um dieses Ziel zu erreichen, müssen folgende Orientierungsaufgaben gelöst werden:

    1. Literaturübersicht und Prozessanalyse der Besonderheiten des nassen Unterwasserschweißens. 
    2. Bestimmung physikalischer und metallurgischer Herausforderungen des nassen Unterwasserschweißens der Baustähle.
    3. Entwicklung (Anwendung) der Methode und Bewertungskriterien der Schweiß- und technologischen Eigenschaften des Schutzgas- Schlackebildungsystems.
    4. Wahl und Begründung der zusätzlichen Komponenten des Schutzgas- Schlackebildungsystems. Statistische Versuchsplanung. Berechnung der Schlackezusammensetzung.
    5. Begründung der Partikelgrößenverteilung des Schutzgas-/Schlackebildungsystems. Zusammenstellung der Pulvermischung des Schutzgas/Schlackebildungsystems in bestimmten Proportionen. Herstellung der zu untersuchenden Prototypen der Doppelmantelfülldrähte. 
    6. Durchführung der Experimente und Bewertung der Schweiß- und technologischen Eigenschaften der Schlacke.
    7. ESMA Untersuchungen der Schlacke. H2-TGHE und metallographische Untersuchungen des Schweißguts.
    8. Analyse der Versuchsdaten und Verallgemeinerung der Arbeitsergebnisse.  

     

     

    Voraussetzungen

    • Kenntnisse der Werkstoffkunde, Metallurgie und Chemie
    • Kenntnisse in der Schweißtechnik erwünscht
    • Selbstständiges Arbeiten
    • Handwerkliches Geschick
    • Gute Deutsch und Englischkenntnisse

    Ansprechpartner/Betreuer

    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
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    30827 Garbsen
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    214
  • Untersuchung des Einflusses von Carbonat und Fluorit Schutzgas- Schlackebildungsystems auf die Schweiß- und technologischen Eigenschaften der nassen Unterwasserschweißen mit dem Doppelmantelfülldraht (Abschlussarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Um das Einsatzfeld des nassen Unterwasserschweißens zu erweitern, müssen spezielle Elektrodenmaterialien mit einer bestimmten Zusammensetzung des Flussmittelkerns eines Fülldrahts entwickelt werden. Die experimentellen Arbeiten müssen direkt im Wassermilieu durchgeführt werden

    Beim Unterwasserschweißen haben die Zusammensetzung und Eigenschaften von Schweißmaterialien einen signifikanten Einfluss auf den Wasserstoff- und Sauerstoffgehalt im Schweißgut, die Zusammensetzung der Lichtbogenatmosphäre, die Kinetik des Schmelzens des Elektrodenmetalls und den Kristallisationsprozess des Schweißbades.

    Das Hauptziel dieses Projekts ist die Untersuchung des Einflusses von Carbonat und Fluorit Schutzgas- Schlackebildungsystems auf die Stabilität des Schweißprozesses, die Schweißgutformirung und die Trennbarkeit der Schlackenrinde.

    Um dieses Ziel zu erreichen, müssen folgende Orientierungsaufgaben gelöst werden:

    1. Literaturübersicht und Prozessanalyse der Besonderheiten des nassen Unterwasserschweißens. 
    2. Bestimmung physikalischer und metallurgischer Herausforderungen des nassen Unterwasserschweißens der Baustähle.
    3. Entwicklung (Anwendung) der Methode und Bewertungskriterien der Schweiß- und technologischen Eigenschaften des Schutzgas- Schlackebildungsystems.
    4. Wahl und Begründung der zusätzlichen Komponenten des Schutzgas- Schlackebildungsystems. Statistische Versuchsplanung. Berechnung der Schlackezusammensetzung.
    5. Begründung der Partikelgrößenverteilung des Schutzgas-/Schlackebildungsystems. Zusammenstellung der Pulvermischung des Schutzgas/Schlackebildungsystems in bestimmten Proportionen. Herstellung der zu untersuchenden Prototypen der Doppelmantelfülldrähte. 
    6. Durchführung der Experimente und Bewertung der Schweiß- und technologischen Eigenschaften der Schlacke.
    7. ESMA Untersuchungen der Schlacke. H2-TGHE und metallographische Untersuchungen des Schweißguts.
    8. Analyse der Versuchsdaten und Verallgemeinerung der Arbeitsergebnisse.  

    Voraussetzungen

    • Kenntnisse der Werkstoffkunde, Metallurgie und Chemie
    • Kenntnisse in der Schweißtechnik erwünscht
    • Selbstständiges Arbeiten
    • Handwerkliches Geschick
    • Gute Deutsch und Englischkenntnisse

    Ansprechpartner/Betreuer

    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
  • Untersuchung der Wärmeausdehnungskoeffizienten von Thermobitmetallen unter Berücksichtigung der Werkstoffaufmischung (Bachelor-/Studienarbeit)

    Arbeitsinhalt

    Im Rahmen des Projektes gilt es durch das Auftragschweißen lokale und belastungsfähige Eigenschatsprofile an Umformrohlingen zu erzeugen.

    Dazu wird in dieser Arbeit ein Grundwerkstoff mit unterschiedlichen Applikationswerkstoffen verschweißt und hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften untersucht. Zu den Aufgaben zählen:

    • Literaturrecherche
    • Erzeugen von verschiedenen Werkstoffaufmischungen durch die Variation von Schweißparametern
    • Erstellen von Werkstoffprofilen, welche die Wärmeausdehnung und Werkstoffaufmischung beschreibt Metallographische Analysen 

    Voraussetzungen

    selbstständiges Arbeiten, Kenntnisse in der Schweiß- und Robotertechnik erwünscht

    Ansprechpartner/Betreuer

    M. Sc. Mohamad Yusuf Faqiri
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    113
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    113
  • Füllstoffoptimierte Doppelmantel-Fülldrähte zum nassen Unterwasserschweißen (Hiwi-Tätigkeit)

    Arbeitsinhalt

    Für ein Aif-Projekt soll eine bereits vorhandene Fülldrahtziehanlage für Doppelmantelfülldrahtelektroden wieder in Betrieb genommen werden. Durch das Befüllen des Drahtes mit einer Füllstoffmischung soll eine Elektrode für den Einsatz unter Wasser hergestellt werden.

    Zu den Aufgaben zählen u.a.:

    • Arbeit mit Literaturen Quellen
    • Überprüfen der einzelnen Komponenten und Baugruppen
    • Reparatur, Umbau und Funktionstests
    • Assistenz bei Zeichnung
    • Unterstützung bei der Versuchsdurchführung

    Voraussetzung

    • selbstständiges Arbeiten
    • Zuverlässigkeit
    • handwerkliches Geschick
    Dr.-Ing. Ivan Lendiel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214
    Adresse
    Lise-Meitner-Straße 1
    30827 Garbsen
    Gebäude
    Raum
    214

TECHNOLOGIE DER WERKSTOFFE


ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFVERFAHREN