Impuls-Echo-Verfahren

Beim Impuls-Echo-Verfahren wird an den Grenzflächen reflektierter Schall ausgewertet. Hierbei ist nur ein Prüfkopf notwendig, der nach Aussenden des Ultraschalls als Empfänger arbeitet. Befindet sich ein Fehler innerhalb des Prüfvolumens, so erfolgt an dessen Grenzfläche eine teilweise oder völlige Reflexion, wodurch auch die Amplitude des Rückwandechos eine Änderung aufweist. Neben der Fehlerprüfung sind eine Dickenbestimmung durch Laufzeitmessung sowie die Materialcharakterisierung mittels Analyse der Schallschwächung möglich. Für die Prüfung sind diverse Prüfköpfe mit Senkrecht- und Winkeleinschallung vorhanden.

Dr.-Ing. David Zaremba
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - Bereichsleiter Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Adresse
Lise-Meitner-Straße 1
30827 Garbsen
Gebäude
Raum
201
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