KooperationAusstattung
Hochstromimpulsanlage

Hochstromimpulsanlage

Eine eigens entwickelte Hochstromimpulsanlage ermöglicht die Behandlung von metallischen Proben mit elektrischen Stromimpulsen während diese umgeformt werden. Durch die Einleitung von Impulsen mit einer Stromstärke von bis zu 10 kA kann eine Materialentfestigung beobachtet werden, die die Umformung metallischer Werkstoffe erleichtert. Die Hochstromimpulsanlage wird an vorhandenen Prüfmaschinen apaptiert. So können Fließkurven aufgezeichnet und Entfestigungsvorgänge bewertet werden.

 

Eine eigens entwickelte Hochstromimpulsanlage ermöglicht die Behandlung von metallischen Proben mit elektrischen Stromimpulsen während diese umgeformt werden. Durch die Einleitung von Impulsen mit einer Stromstärke von bis zu 10 kA kann eine Materialentfestigung beobachtet werden, die die Umformung metallischer Werkstoffe erleichtert. Die Hochstromimpulsanlage wird an vorhandenen Prüfmaschinen apaptiert. So können Fließkurven aufgezeichnet und Entfestigungsvorgänge bewertet werden.

 

TECHNISCHE AUSSTATTUNG

  • Batterie aus Dünnschichtkondensatoren (260 F, max. 94,5 V) mit Ladeanzeige
  • Hochleistungsschalter MOSFET (100 x 600 A, 100 V)
  • Stromstärke max. 10 kA für Dauern von 0,1 ms bis 10 ms
  • Impulsgenerator mit einer max. Auflösung zw. 10 µs und 10 s
  • Messung des Impulsverlaufs mittels Hochfrequenz-Koaxialshunt AmpFlex® A110
Dr.-Ing. Sebastian Herbst
Leitung
Adresse
An der Universität 2
30823 Garbsen
Gebäude
Raum
128
Dr.-Ing. Sebastian Herbst
Leitung
Adresse
An der Universität 2
30823 Garbsen
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Raum
128