Induktionserwärmungsanlagen

Die Induktionserwärmungsanlagen erlauben eine induktive Erwärmung von unterschiedlichen ferro- sowie paramagnetischen Werkstoffen. Diese können z. B. für ein Induktionshärten bzw. -anlassen von Stahlwerkstoffen benutzt werden. Durch die Einstellbarkeit der Induktorleistung und die abgedeckten Frequenzbereiche sind diverse Erwärmungsraten und Randschichthärtetiefen möglich.

Es bestehen Erfahrungen mit der simulationsgestützten Auslegung und Anfertigung von Induktorspulen.

 

Die Induktionserwärmungsanlagen erlauben eine induktive Erwärmung von unterschiedlichen ferro- sowie paramagnetischen Werkstoffen. Diese können z. B. für ein Induktionshärten bzw. -anlassen von Stahlwerkstoffen benutzt werden. Durch die Einstellbarkeit der Induktorleistung und die abgedeckten Frequenzbereiche sind diverse Erwärmungsraten und Randschichthärtetiefen möglich.

Es bestehen Erfahrungen mit der simulationsgestützten Auslegung und Anfertigung von Induktorspulen.

 

TECHNISCHE AUSSTATTUNG

  • Eldec MFG 30: Nennleistung bis zu 30 kW, Frequenzbereich 10-25 kHz
  • Eldec HFG 90: Nennleistung bis zu 90 kW, Frequenzbereich 80-200 kHz
  • Erwärmungsraten von über 1000 K/s möglich
  • Variable Strom-Zeit-Verläufe für fortgeschrittene Temperaturführungen
  • Diverse wassergekühlte Induktorspulen
  • Berührende sowie berührungslose Temperaturmessung
  • Feldformer für asymmetrische bzw. lokale Erwärmung
  • Thermomechanische Untersuchung durch Kopplung mit Prüfmaschinen

Dr.-Ing. Sebastian Herbst
Leitung
Adresse
An der Universität 2
30823 Garbsen
Gebäude
Raum
128
Dr.-Ing. Sebastian Herbst
Leitung
Adresse
An der Universität 2
30823 Garbsen
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Raum
128