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Millionenförderung für hybride poröse Werkstoffe

Millionenförderung für hybride poröse Werkstoffe

© Schliffbilder: HyPo, Demonstratorfoto: DMG Mori

Das Institut für Werkstoffkunde ist beteiligt am neuen Sonderforschungsbereich/Transregio HyPo!

Für wissenschaftliche Grundlagen im Bereich der Technologien zur Herstellung hybrider poröser Werkstoffe wird im Sonderforschungsberich/Transregio 375 „Multifunctional High-Performance Components made of hybrid porous materials (HyPo)“ geforscht. Neben dem Institut für Werkstoffkunde sind fünf weitere Institute der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover (LUH) und die TIB Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek beteiligt. 

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